Überwachungskameras – Technikwunder für Jederman

Im letzten Artikel haben wir uns allgemein mit dem Begriff „Whistleblower“ auseinandergesetzt und Beispiele dafür geliefert, inwieweit diese Einfluss auf Politik und Wirtschaft haben können. Immer wieder fiel in diesem Zusammenhang der Name Edward Snowden, welcher die Machenschaften der CIA in gewisser Weise aufdeckte. Zum Ende des Artikels sind wir kurz auf Überwachungskameras eingegangen, welche im schlechtesten Falle ebenfalls als Mittel zur Skandalaufdeckung verwendet werden können.

Seit einigen Jahren benutzen auch viele Privatleute Überwachungskameras, um ihr Eigentum zu überwachen und zu schützen. Daher stellt sich die Frage, ob man nun Angst haben muss, dass man selbst ausspioniert werden kann oder etwaige Geheimnisse ausgeplaudert werden. Doch so schlimm ist es nicht. Uns liegen zwar keine genauen Studien oder Statisken vor, jedoch kann man davon ausgehen, dass bei einem Normalbürger nicht die Gefahr besteht, dass er oder sie mittels der eigenen Überwachungskamera ausspioniert wird. Um dem dennoch vorzubeugen sollte das WLAN gut verschlüsselt sein, indem ein möglichst schweres Passwort gewählt wird. Ein offenes Netzwerk ist ein gefundenes Fressen für Hacker.

Hat man diese Sicherheitslücke geschlossen, so kann man viel Freude an einer solchen Überwachungskamera haben. Doch wieso ist diese so prakisch? Damit beschäftigen sich verschiedene Seite, auf den Überwachungskamera Tests veröffentlicht werden. Zum einen haben Sie mit Geräten dieser Art die Möglichkeit rund um die Uhr Ihr Zuhause zu überwachen. Dies könnte zum Beispiel der Fall sein, wenn Sie gerade beim Einkaufen sind und eben mal überprüfen möchten, ob die Kinder schon daheim sind oder es den Haustieren gut geht. Sie müssen aber keineswegs die ganze Zeit auf Ihr Handy gucken. Natürlich werden Sie auch informiert, wenn Personen sich in Ihrem Haus aufhalten. In fast allen Modellen sind Bewegungssensoren verbaut, die reagieren sobald sich etwas in dem zuvor festgelegten Bereich bewegt. Diese Funktion kann auch bei einem Einbruch entscheidende Zeit einsparen. Gehen wir davon aus, dass in Ihrem Eigenheim eingebrochen wird. Der oder die Täter durchqueren den Bereich, welcher von der Kamera überprüft wird. In diesem Moment wird ein stiller Alarm aktiviert. Die Kamera fertigt Bilder von der Situation an und sendet diese mit einer entsprechenden Nachricht per Mail an Sie. Sie können somit schnell reagieren und die Polizei informieren. Der oder die Einbrecher bekommen davon nichts mit. Aus taktischer Sicht also eine gute Option, um die Täer dingfest zu machen.

weiße AußenkameraDarüber hinaus gibt es auch Geräuscherkennungsfunktionen, welche auf Töne und Laute, wie beispielweise Stimmen reagieren. Andere Modelle haben sogar Lautsprecher verbaut. Damit können Sie die Personen ansprechen, welche sich gerade im Umkreis der Kamera befindet. Zudem ist es möglich, dass Aufnahmen auch bei Dunkelheit angefertigt werden. Sogenannte Infrarotsensoren, welche meistens im Bereich der Linse verbaut sind, sorgen dafür, dass auch in der Nacht qualitativ hochwertige Videos und Bilder aufgezeichnet werden können.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass Überwachungskameras eine gute Varinate sind, um Einbrechern und Dieben vorzubeugen. Gerade bei Gebäuden mit sichtbar angbrachten Geräten, welche nicht ohne weitere Hilfsmittel sabotiert werden können, kann davon ausgegangen werden, dass Diebe eher von einem Einbruch absehen. Die Gefahr, dass unbefugt auf Ihre Kamera zugegriffen wird, ist generell gegeben, jedoch relativ gering, sofern Sie ihr Netzwerk gut gesichert haben.